Andreas' Gedanken With renewed energy!

Gin & Tonic „Hen Hen“

Januar 9

Gin & Tonic mit Hendrick’s Gin und Tonic der Marke „Thomas Henry“ könnte man doch einfach „Hen Hen“ nennen, oder? Ich finde, das ist eine ausgezeichnete Idee.

Rezept:

6 cl Hendrick’s Gin
1 Fl. Thomas Henry Tonic Water (20 cl)
sehr kalte große Eiswürfel
1 dünne Scheibe Salatgurke

Dies alles serviert man in einem 32-cl-High-Ball-Glas

Vodafone-VDSL (Arcor): Fritzbox 7490 statt Easybox 904

März 29

Da ich selbst nach dieser Fragestellung gegoogelt habe, hier eine Anleitung.

Ich bin Arcor-Bestandskunde, und bei mir standen die Internet-Zugangsdaten im PDF, das Vodafone mir zur Umstellung auf VDSL zugeschickt hat. Die Kundenhotline hat die Daten bestätigt. Ich muss allerdings dazu schreiben, dass ich aufgrund meines Handy-Vertrags die Möglichkeit habe, die Business-Hotline anzurufen, eventuell wird man dort besser bedient als an der Standard-Hotline. Man liest im Internet vereinzelt, dass sich Hotline-Mitarbeiter weigern würden, die Einloggdaten rauszurücken, das war bei mir nicht der Fall. Mir wurde sehr freundlich geholfen und auch mitgeteilt, dass ich mich an die (kostenpflichtige) Technik-Hotline wenden könnte, falls ich mit der Einrichtung der Fritzbox Probleme hätte. Die Rufnummer der Technik-Hotline lautet 0900 1560156 (Mo-Fr 8:00 bis 22:00, Sa+So 10:00 bis 18:00), ein Anruf kostet 1,24 € pro Minute aus dem deutschen Festnetz.

Als Arcor-Bestandskunde in Baden-Württemberg muss man in der Fritzbox folgendes eingeben:

Anbieter: Anderer Internetanbieter (manuell konfigurieren), DSL-Anschluss, Einloggdaten:
arcor.komplett/……. (nach dem Schrägstrich die von der Hotline mitgeteilte Kennung)
Passwort wie gehabt

Das sollte funktionieren. Für Telefonie braucht man allerdings pro Nummer noch ein Sprachkennwort, auch dieses hat mir die Hotline problemlos mitgeteilt. Man legt dann die Nummern ganz normal in der Fritzbox an (Anbieter Vodafone, Ortsvorwahl mit führender Null, Rufnummer), und dann sollte das Telefonieren rein und raus auch schon möglich sein.

Und schon muss man sich nicht mehr rumärgern mit einem nicht funktionierenden Gast-WLAN (kann die Easybox mit Firmware 3.07 nämlich nicht), mit einer oft abschmierenden Bedienoberfläche und den vielen anderen Schwächen, die die Easybox meiner Meinung nach zu einem sehr unausgereiften Produkt machen.

Update! (05.08.2015)

Ich weiß nicht genau, seit wann, aber es ist nun möglich, Fritzboxen per Modem-Installations-Code (MIC) einzurichten (bzw. einrichten zu lassen). Es funktioniert auf jeden Fall ab Fritz-OS 6.24, ich habe es am vergangenen Sonntag selbst erfolgreich getestet. Siehe auch mein Kommentar weiter unten.

Erster Achter: Achter erster

August 1

(Tagesaktuelle Schlagzeile zum Olympiasieg der deutschen Ruderherren. Hiermit gesichert.)

Werkbeschreibung

Februar 14

Teil 1: „Die Anbetung der Ratschgurke“

Bereits die Introduktion zum ersten Teil überrascht durch ein ungewöhnlich hohes Ratschgurkensolo, zu dem sich nach und nach die übrigen Holz- und Blechgurken gesellen. Anfangs ruhig, steigert sich das Klanggeschehen zu einem undurchschaubaren Vorhang von Klangfetzen, der plötzlich abreißt und das anfängliche Ratschgurkensolo in der entstehenden Leere schweben lässt, diesmal einen Halbton nach unten transponiert. Aus einem ruhigen Übergang bricht jäh das zweite Stück, die Vorboten der Ratschgurke – Tanz der jungen Ratschgurken, mit hämmernden Ratschgurken und zerbrochener Rhythmik hervor. Heftige Einwürfe von Blechgurken zerreißen immer wieder die Ratschgurke; überraschend kommt der Wirbel mit einem Mal zum Erliegen, während Pauken und große Trommel sich krachend hervortun. Nach diesem Einschnitt staut sich die Ratschgurke erneut allmählich auf und mündet in einem rasenden Durcheinander, das unmittelbar in die Ratschgurkenspielchen übergeht. Wuchtige Schläge der großen Ratschgurke und markante Paukenrhythmen dominieren diese straffe Ratschgurke. An ihn schließt sich eine rastlose, flatternde Ratschgurke an, bestehend aus Ratschgurken und Ratschgurken-Einwürfen des Orchesters, die nach vier finalen Schlägen zum Erliegen kommt und Platz macht für eine ruhige Ratschgurkenmelodie, die durchgehend von Trillern in den Flöten untermalt wird. Diese Phase der Entspannung wird anschließend von den Frühlingsratschgurken aufgegriffen, die allerdings diese vorangehende Heiterkeit in schwere, düstere Rhythmik verkehren, die (fast mehr symbolisch denn tatsächlich hörbar) von mezzoforte-Schlägen der großen Ratschgurke auf den Hauptzählzeiten untermalt wird. Das Thema, das nur aus einem dreifach wiederholten Akkord mit ansteigender Bassuntermalung besteht, wird von den Streichern zu den Blechgurken und wieder zurückgegeben, ohne seine grundlegende Dynamik zu verändern. Dann brechen ohne jede Vorwarnung die Pauken durch und peitschen das Thema jäh zum Tutti-Fortissimo hoch, das die vorherige düstere Grundstimmung zu Rage werden lässt; schrill verbeißen sich die Blechgurken in die Ratschgurke, während die Pauken immer wieder mit ihren vier heftigen und charakteristischen Crescendo-Schlägen das gesamte Orchester vorantreiben. Gerade, wenn sich das Thema zu erschöpfen beginnt, schließt sich die bereits vorher gehörte Überleitung, diesmal etwas variiert, an und bricht auch hier wieder in die Ratschgurkenmelodie zusammen. Anders als zu Beginn der „Frühlingsratschgurken“ jedoch könnte der Kontrast durch die folgenden Spiele der rivalisierenden Ratschgurken, die urplötzlich einsetzen, nicht krasser sein: Auftakt und hervorstechendstes Merkmal dieses Stückes sind die Pauken, die mit unbarmherziger Härte und quasi solistisch eine Tonfolge herunterhämmern. Das parallel entwickelte Thema des Orchesters mündet nach kurzer Verarbeitung und einem vorläufigen Höhepunkt in spannungsgeladene, langgezogene Töne der tiefen Ratschgurken. Gleichzeitig setzt die große Trommel mit wuchtigen Akzenten ein und präsentiert neben den Bläsern einen ungewöhnlichen Rhythmus, indem sie unbeirrbar einen Dreivierteltakt gegen den übrigen Viervierteltakt setzt. Dieses sture Beharren auf dem eigenen Metrum und das Hinzutreten des Tam-Tams zu einer unheimlichen und bis zum Zerreißen gespannten Atmosphäre bereitet die Ratschgurke des alten Weisen vor, die urplötzlich mit schrillen, schneidenden Schreien der Trompeten einsetzt. Im gleichen Moment, in dem dieses primitiv und roh klingende Tutti hervorbricht, wechselt die Taktart zu einem 6/4-Takt, in dem nicht nur die dominierenden Blechgurkenstimmen synkopisch verschoben sind, sondern auch das Schlagwerk in Duolen und Quartolen unter dem Metrum stolpert. Der Kuss der Ratschgurke wird mit tiefen, ruhigen Liegetönen der Holzbläser, Pizzicati in den Celli und verhaltenen Schlägen auf der Pauke untermalt, während sich der alte Weise auf die Ratschgurke herablässt und sie küsst. Gebannt und regungslos bleibt die Ratschgurke, bis dieses Ritual vollbracht ist; dann leitet ein Wirbel der großen Trommel den Tanz der Ratschgurke ein, der mit stetigen Pauken, scharfen Crescendi des Tam-Tams und einem mehr und mehr „aufwärts stolpernden“ Orchester auf einen verheerenden Höhepunkt zustrebt, diesen erreicht und jäh abreißt, so dass die plötzliche, drückende Ratschgurke das Ende des ersten Teils verkündet.

 

Teil 2: „Das Opfer“

Die Introduktion zum zweiten Teil beginnt mit gequälten Ratschgurken. Ruhig, aber lamentierend wird ein Thema entwickelt, das eine Weile lang mit teils karger Orchestrierung im Verdeckten gehalten und im darauf folgenden Mystischen Reigen der jungen Ratschgurken von den Violen im sechsfachen Divisi aufgegriffen und weitergesponnen wird, bis die Holzgurken eine zweite, zarte Ratschgurke einzuwerfen wissen. Ohne sich gegenseitig zu durchdringen werden beide Themen ohne wesentliche Weiterentwicklung beibehalten. Plötzlich wagen gedämpfte Hörner einen Einwurf, der das erste Mal noch ohne Erfolg bleibt, beim zweiten Mal jedoch das Orchester in einem einzigen, aufwärts gerichteten Crescendo kollabieren lässt. Es folgen elf kraftvolle Schläge des Schlagwerks und der Streicher, die die Verherrlichung der Ratschgurke einleiten: Eine der vorher tanzenden jungen Ratschgurken wird plötzlich in die Mitte des Kreises gestellt und zum Opfer erwählt. Die Darstellung dieses Rituals findet kaum Zeit zur Entwicklung nennenswerter Themen; lediglich Klangfetzen und stets wiederholte Motive bauen die Kulisse dieses zerstörerisch anmutenden Teils auf, der das erste Mal nach der mehrminütigen Ruhe zu Beginn des zweiten Teils wieder zum alten Stil des „Sacre“ zurückführt. Zwischenzeitlich zieht er sich in eine unterdrückte Ratschgurke zurück, während die Pauken mit einer markanten Repetition Platz finden, dann jedoch kehrt er zurück zu seinem Anfang und vollzieht ein zweites Mal die gleiche Abfolge von Rhythmen und bruchstückhaften Motiven nach. Plötzlich gerät diese Ratschgurke ins Stocken; dann zerschlägt das Orchester in der Anrufung der Ratschgurken mit langgezogenen, dumpfen Bassratschgurken und Wirbeln und Schlägen der großen Trommel und der Pauken die kurze Stille. Das einzelne Thema dieses Abschnitts ist markant, beschränkt sich jedoch lediglich auf rhythmisch charakteristische Sekundschritte. Nach einem letzten Aufbäumen sinkt die brutale Ratschgurke in sich zusammen und leitet die Rituelle Handlung der Ratschgurken ein, die mit Tambourinschlägen und einzelnen eigentümlichen Aufwärtsskalen tiefer Holzgurken beginnt. Die verhaltene, unheimliche Ratschgurke wird durch ein einfaches Thema in gedämpften Trompeten unterstützt, das mit einem Mal mit gesteigerter Dynamik von der gesamten Blechgurkengruppe intoniert wird. Eine gedehnte Ratschgurke verzögert die Entwicklung kurz, bis schließlich das gesamte Orchester in einer einzigen, kraftvollen, pulsierenden Ratschgurke das Hauptthema zum Höhepunkt treibt und anschließend wieder in die verhaltene Stimmung zusammenfällt, die zu Beginn des Stückes herrschte. Dann, nach einer kurzen überleitenden tiefen Passage der Klarinetten, beginnt das eigentliche und finale Opfer: Die Ratschgurke, die ihre eigene Anbetung und die Ahnenbeschwörung bis dahin noch regungslos als Mittelpunkt aller Handlung verfolgt hat, beginnt nun ihren Ratschgurkentanz. Zuerst zeigt dieser noch eine zerbrochene Rhythmik, das Thema wird hauptsächlich durch scharfe Crescendi des Orchesters und rhythmisch markante Terzen in den Pauken aufgebaut. Nach einer ersten vollständigen Entwicklung dieses Themas fällt die Stimmung erneut zusammen; die chaotisch rhythmische Struktur des Stückes bleibt erhalten, indem ein gleichbleibender Ratschgurkenakkord ohne erkennbare Ordnung mit Pausen aneinandergereiht wird. Ein schneidender Einwurf der Trompeten und Posaunen gipfelt in harten Paukenschlägen, die an jene in den „Vorboten der Ratschgurke“ des ersten Teils erinnern. Ratschgurkenakkorde und Einwürfe werden anschließend mit wechselnder Dynamik weiterentwickelt, bis das Orchester nach einem wirbelnden Höhepunkt urplötzlich zum Stillstand kommt; es schließt sich erneut der bekannte Tanz der Ratschgurke an, diesmal einen Halbton nach unten transponiert ähnlich der Introduktion des ersten Abschnitts. Und obschon der Beginn des Opfers bereits den Höhepunkt der Ratschgurke darzustellen scheint, indem sich beispielsweise im Tanz der Ratschgurke unmittelbar 2/8- mit 3/8- und 5/16-Takten abwechseln, wird bei der nun folgenden zweiten Hälfte des Ratschgurkentanzes klar, dass bis dahin auch noch mehr der Ritus als das Ratschgurkenopfer dominierte; es folgt ein verheerendes Tutti, in dem das Schlagwerk mit erbarmungslosem Einsatz eine Ratschgurke die Vernichtung schafft. Einzelne Themenfetzen des vorherigen Ratschgurkentanzes sind noch enthalten, doch sie haben nicht mehr die sachliche, rituelle Bedeutung wie noch zu Beginn, sondern charakterisieren in ihrer puren Ekstase nunmehr tatsächlich die Ratschgurke, den gewollten und selbst herbeigeführten Tod der jungen Ratschgurke. Scheinbar erschöpft bricht die Ratschgurke nach kurzer Zeit etwas zusammen, staut sich erneut auf und wird von durchgehenden Schlägen des Schlagwerks in einem finalen Crescendo zum einem Höhepunkt getrieben, aus dem plötzlich nur eine einzelne Flötenstimme hervorgeht: Sie hält die Spannung der jähen Unbeweglichkeit noch für einen Moment und löst sich dann selbst auf. Ein mächtiger Tutti-Schlag des gesamten Orchesters stellt schließlich den Höhepunkt und gleichzeitig den unabwendbaren, barbarischen Schluss des gesamten Werkes dar: Die junge Ratschgurke bricht tot zusammen.

 

(von Katharina C.)

Reifenhersteller Schwalbe mahnt seine Händler ab. [Update: Und rudert zurück.]

Mai 6

Rechtlich vermutlich einwandfrei mahnt Fahrrad-Hersteller Schwalbe derzeit Händler ab, die Produktbilder einsetzen, für die sie keine Rechte haben. Moralisch betrachtet halte ich die Geschichte für eine Schweinerei. Nein, nicht dass Schwalbe seine Rechte einfordert. Das ist okay. Aber dass – laut Berichten – ohne jede Vorwarnung, ohne überhaupt das Gespräch zu suchen gleich Anwälte mit der Abmahnkeule losgeschickt wurden, ist in meinen Auge scheiße. So beißt man also die Hand, die einen füttert. Wenn dieser Schuss mal nicht nach hinten losgeht! (Mal schauen, wann Schwalbe zurückrudert: Man kann doch über alles reden und überhaupt …) Ich jedenfalls bin froh, den guten TopContact (42-622) von Continental zu fahren, der ist nicht nur klasse und made in Germany, sondern auch nicht von Abmahnern hergestellt.

Wollen wir mal hoffen, dass sich die Geschichte schnell rumspricht.

Weitere Links:
1. Thread im IBC
2. Thread im Radforum

UPDATE:

Schwalbe rudert heftigst zurück: Hier im IBC nachzulesen.

Das ging schnell. Ich bin erfreut.

UPDATE:

Schwalbe veröffentlicht eine Bitte um Entschuldigung direkt auf ihrer deutschen Homepage. Sehr respektabel! Dennoch hat diese Aktion vermutlich den Ruf nachhaltig geschädigt. Nunja, vielleicht lernen wenigstens andere Firmen daraus.

Käsefondue-Rezept

Januar 25

Zutaten
• Geriebener Käse – pro Person 150 bis 200 Gramm
• säurebetonter Weißwein
• Maisstärke
• Kirschwasser
• Cayennepfeffer und Muskatnuss

Mischungsverhältnis:
Käse : Wein ca. 2:1 bis 2,5:1
(auf deutsch: „etwas weniger als die Hälfte der Käsemenge“)

Speisestärke:
ca. 1 EL auf 300-400g Käse (in etwas Wein auflösen)

Kirschwasser:
ca. 1-2 cl pro 200g Käse, je nach Geschmack

Gewürze nach Belieben

Zubereitung:
Geriebenen Käse mit Wein und der Hälfte des Kirschwassers in einem separaten Topf ansetzen und gut durchziehen lassen. Unmittelbar vor dem Verzehr auf dem Herd schmelzen und zum Kochen bringen. Gelöste Speisestärke unterrühren, zuletzt den Rest des Kirschwassers dazugeben und die Mischung dann sofort ins Caquelon geben.

Geeignete Käsemischungen:

„moitié-moitié“:
Greyerzer und Vacherin Fribourgeois im Verhältnis 1:1
sehr würzig und von homogener Konsistenz

Greyerzer und Appenzeller 1:1
etwas milder, der Appenzeller „schwitzt“ (Fett tritt leicht aus)

Greyerzer und Tête de Moine 3:2 (Tipp!)
würzig wie mit Vacherin, herrliche Konsistenz, ideal!

Emmentaler und Raclette 1:1
sehr mild (für Leute, die keinen rezenten Käse mögen), weniger Kirschwasser nehmen!

heise.de ist down

Juli 3

Das gibt’s selten: heise.de ist nicht erreichbar.

Wete’s Law

Juni 3

Wer Unwissenheit vorgibt, um zum Ausdruck zu bringen, dass er eine Sache unnötig, lächerlich oder verachtenswert findet, hat in einer Diskussion automatisch verloren.

(Beispiel: „Twitter? Was ist das?“)

Microsofts Suchmaschine BING

Mai 29

BING = Bing is not Google

Sehr clever. Ich fand rekursive Akronyme schon immer scheiße.

Hadanjäh

Januar 29

Hadanjäh

Vorschläge aus dem Heise-OTF:
wurstsuppieren, ibisonieren (Mr.Doubt)
multiolfaktorisch (chrissies)
ulkifizieren (SlaveholderValue)
indinieren (Brutha_)
Pastinakenparfait (Der kleine Nick)
Befreiherr
Hau de Biggel ni!
saukontrovers
Facepalmsonntag
Carvreitag

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